Seoline macht interessante Öffentlichkeitsarbeit

Die Suchmaschinenagentur Seoline hat Sistrix wegen eines Kommentars zum Post IndexWatch 01/2009 abgemahnt. In dem Kommentar weist eine ehemalige Seoline-Kundin darauf hin, dass sie der Agentur Seoline außerordentlich wegen nicht „google-richtliniengemäßen Optimierens“ gekündigt hätten. Diesen Kommentar betrachtet Seoline nun als löschenswert, denn sie würden so „zusätzlich diskreditiert“. Weitere Details dazu im Artikel Seoline mahnt Sistrix ab.

Ob sich Seoline damit einen Gefallen tut? Ergebnis der Aktion werden etliche Posts sein, die über lange Zeit hinweg für die Suchanfrage [seoline] weit vorne zu finden sein werden. Geschickte Schadensbegrenzung sieht jedenfalls anders aus.

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20 thoughts on “Seoline macht interessante Öffentlichkeitsarbeit

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  • 6. März 2009 at 08:19
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    Oh je, wenn man wegen eines Kommentares gleich mit einer Abmahnung reagieren muß, dann muß ja das Wasser schon bis zum Hals stehen. Ich denke auch den Kommentar hätte man anders (mit einer Bitte) entfernen laßen können.

    Das Abmahnungen nach hinten loßgehen können, hätte man leicht ergooglen können. z.B. Stichwort: E-Bug, Mediamarkt (wobei denen es noch relativ prächtig geht) oder gar XTCommerce
    Oder man hoffte bei Seoline auf ein Backlinkschub wie im Falle, C&A und einer „Newsseite“. Aber ob das wirklich den gewünschten Erfolg bringt.

    @richter
    Ich hatte von denen auch mal ein Angebot, für einen Shop vorliegen, beim Nachrechnen und drüber nachdenken bekam ich aber so meine Zweifel ob ich dort mein Geld (was nicht wenig gewesen wäre) investieren sollte.

  • 6. März 2009 at 21:41
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    Hat Seoline diese Links auch auf Kunden gesetzt?
    unsere domain ist auch abgefallen!! wir befürchten wegen unserer vertrag mit seoline…
    was kann man unternehmen???

  • 7. März 2009 at 01:50
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    @Salem,
    das gilt für alle, egal welche Agentur man hat:
    Falls euer Ranking abgestürzt ist, redet mit eurem SEO-Dienstleister. Kann er das nicht zufriedenstellend erklären, solltet ihr euch gut überlegen, ob ihr weiter mit eurem jetzigen Dienstleister zusammen arbeiten möchtet.
    Änderungen, ja sogar Abstürze kann es immer geben. Aber dann muss die Agentur sagen können, woran es gelegen hat und was sie dagegen tun.

  • 9. März 2009 at 09:03
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    Ist es nicht interessant, wie sehr alle um die ersten Plätze buhlen. Jedoch nicht mit Suchmaschinenoptimierung sondern mit – Besagtem Firmennahmen mahnt Besagte Firma ab – das scheint der neue Run im WWW zu werden,oder ist er es schon, mal drüber nachdenken Leute, die Ihr selber SEO auf der Fahne stehen habt, es kann jeden treffen. MfG Michael

  • 10. März 2009 at 14:37
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    Ich glaube auch, dass die Reaktion mit der Mahnung ein wenig überzogen war. Eine Bitte hätte eventuell auch zum Erfolg geführt und wenn nicht, hätte immer noch eine Mahnung folgen können. Aber vielleicht wurde ja daraus gelernt.

  • 14. März 2009 at 12:03
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    any press is good press 😉

  • 25. März 2009 at 01:42
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    Vorab: Ich kenne weder Seoline noch Beus persönlich, aber habe mich auf Grund des Wirbels nun einmal ausführlich mit der Sache befasst und recherchiert.

    Ich kann mich der Meinung nicht anschließen, weil weder kann der Einmann-Betrieb Beus eine Konkurrenz für Seoline bezeichnet werden (40-Mann Unternehmen und laut Wirtschaftsauskunft extrem finanzstark), noch ist es zutreffend, dass die Seoline „einfach mal so“ den Sistrix-Burschen abgemahnt hat.

    Vielmehr ist richtig, dass Sistrix Kommentare, für die Sistrix haftet und welche gegen deutsches Recht verstossen, trotz mehrmaliger Aufforderung nicht gelöscht hat: Damit hat Sistrix nicht nur gegen geltende gesetzliche Bestimmungen verstossen, sondern auch bewiesen, dass man in der Kinderstube offensichtlich hinsichtlich benehmen und Anstand einige Defizite zu verzeichnen hat. So ist die Abmahnung für Seoline aus meiner Sicht das einzige legale Mittel gewesen, mit dem man seine JURISTISCH IN JEDEM FALLE BERECHTIGTEN INTERESSEN durchsetzen konnte, wenngleich für ein derartiges Verhalten vielleicht „den Arsch mal so richtig versolen“ besser gewesen wäre. Das ist aber eben leider nicht legal und am Ende hätte es dem „shcönen Beus“ auch noch Gefallen. Die Tatsache, dass Ihr alle, bloß weil „Sistrix“ (wer ist der eigentlich bitte) in seinem blog etwas behauptet, dies nachplappert und dann auch noch öffentlich zugebt, dass Ihr damit vorsätzlich ein unternehmen Schädigen wollt, zeigt mir, dass Ihr alle ZU RECHT erfolglose, kleine Blogger ohne Kapital 8wie zum beispiel Seoline es hat) seid und auch bleiben werdet. Ihr werdet auch in zukunft vor jeder Abmahnung zittern müssen, denn ihr habt weder geld, noch Know How und wie man sieht auch keinerlei Wertevorstellungen wie Moral oder Anstand. Der Grund, wieso ihr Euch über die Seoline so aufregt, ist nicht nur Euere Schleimspur für Herrn beus (warum auch immer diese vorhanden ist), sondern vielmehr Euere alltägliche Angst, selbst für Euer großes Maul abgemaht zu werden. Die Blogsphere kann Euch davor auch in Zukunft nicht schützen. Das einzige, was Ihr damit erreicht, ist, dass auch künftig keine seriöse Firma auf einem blog Werbung buchen wird. Denn Unternehmen, die seriös sin, können und wollen sich nicht mit einem derart asozialen und inkompteneten Geschätze befassen.
    Ich selbst habe ein Unternehmen, das ein potentieller Werbekunde wäre. Wir investieren jährlich rund 4 Mio Euro in Online Marketing. Aber Euer Verhalten bestärkt mich in meiner Meinung: NIE IM LEBEN GLAUBE DAS, WAS EIN BLOGGER SCHREIBT UND NIE IM LEBEN BUCHE DORT WERBUNG !

    Das habt ihr wirklich toll gemacht, Ihr Sistrix-Stalker !

  • 26. März 2009 at 11:04
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    Oweh, jetzt bin ich aber verwirrt. Ich soll ein „Sistrix-Stalker“ sein? Um sicherzugehen, muss ich doch mal nachlesen, was ein Stalker denn genau ist: „eine Person, die andere dauerhaft bedroht, bedrängt, belästigt und verfolgt“ – sagt zumindest die Wikipedia. Hab ich tatsächlich den guten Johannes belästigt oder gar bedroht? Wird mich jetzt Johannes abmahnen? Ich zittere.

  • 26. März 2009 at 12:31
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    Um Gottes Willen, wie kann man hier nur so einen B…hit verzapfen. Sich Dr. nennen, aber noch nicht einmal die Bedeutung der einfachsten Fremdwörter kennen, die man benutzt.

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